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Nr. 202, 2019, Dez. / Jan. Inhalt
 
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B E R Ü H M T E   P E R S Ö N L I C H K E I T E N

 
 
Rod Stewart
75. Geburtstag

Helge Øverås, CC BY-SA 3.0; Wikimedia
Britischer Pop/Rock- und Blues-Sänger. Will ursprünglich Profifussballer werden. Seine herausragende Reibeisenstimme macht ihn aber bald zum begehrten Sänger in verschiedenen Rock- und Blues-Bands. 1969 wird er Leadsänger bei den Faces. Im gleichen Jahr erscheint sein erstes Solo­album. Mit seiner dritten Soloplatte «Every Picture Tells a Story» (1971) schafft er den Durchbruch und wird zum Star: Das Album und die Singleauskopplung «Maggie May» werden Nr.-eins-Hits in Grossbritannien und USA. 1975 landet er mit der Single «Sailing» ebenfalls einen Hit. Weitere grosse Erfolge: «Da Ya Think I’m Sexy?» (1978), «Passion» (1980), «Baby Jane» (1983), «Rhythm of My Heart» (1991), «Tom Traubert’s Blues / Waltzing Matilda» (1992)    , «All for Love» (1993, mit Bryan Adams und Sting). Er hat geschätzte 150 Millionen Tonträger verkauft. Im Juni 2016 wird er von der Queen zum Knight Bachelor geadelt; im Oktober 2016 erhält er den Ritterschlag von Prinz William.
 
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Rod Stewart
10. 1. 1945, 21:45 LT, 20:45 GT Highgate/London, GB (51N34, 0W09)
Koch (GZQ: Astro-Databank, C)



Federico Fellini
100. Geburtstag

Elena d'Agostini, gemeinfrei, Wikimedia
Italienischer Filmregisseur. Verkauft als Schüler Kari­katuren an Zeitschriften. 1939 Journalist und Karikaturist in Rom. Lernt die Schauspielerin Giulietta Masina kennen. 1943 Heirat. Mitarbeit an Drehbüchern. Debüt als Regisseur 1950: «Lichter des Varieté», ein Misserfolg. 1953 Durchbruch mit «Die Müssiggänger» (Silberner Löwe Venedig). 1954 Oscar für «La Strada» (ein Meilenstein der Filmgeschichte) und 1957 für «Die Nächte der Cabiria». 1960 ist «La dolce vita» ein Skandal- und Erfolgsfilm (Goldene Palme). Lernt 1961 den Jung-Psychologen Ernst Bernhard kennen, was ihn stark beeinflusst. Es folgen Werke, die seinen Status als einer der grössten Regisseure seiner Zeit festigen und ihn zur Legende machen: «8 1/2» (1963), «Julia und die Geister» (1965), «Sa­tyricon» (1969), «Roma» (1972), «Amarcord» (1973), «Casanova» (1976). Dreht noch sechs weitere Filme, sein letzter ist 1990 «Die Stimme des Mondes». 1993 Ehrenoscar. Stirbt ein halbes Jahr später an einem Herzanfall.
 
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Federico Fellini

20. 1. 1920, 21:00 LT, 20:00 GT
Rimini, I (44N04, 12E34)
Koch (Taeger, IHL, C)
† 31. 10. 1993, Rom, I



Joachim Gauck
80. Geburtstag

Freud/Hic et nunc, CC BY-SA 3.0, Wikimedia
Deutscher Bundespräsident. Studiert ab 1958, zu DDR-Zeiten, in Rostock Theologie. Wird evangelisch-lutherischer Pastor und Kirchenfunktionär. Führendes Mitglied des Neuen Forums. Ab 1990 Abgeordneter für Bündnis 90 in der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Nach der Wende kurzzeitig Mitglied des Deutschen Bundestages. Legt das Mandat nieder, weil er erster «Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen» (sog. «Gauck-Behörde») wird (1990–2000). Danach gesellschaftspolitisches Engagement und journalistische Tätigkeit. Mitinitiator der «Prager Erklärung zum Gewissen Euro­pas» (2008) und der «Erklärung über die Verbrechen des Kommunismus» (2010). 2010 unterlegener Kandidat als Bundespräsident. Nach dem Rücktritt Wulffs wird er am 18. März 2012 als Parteiloser zum 11. Bundespräsident gewählt. Verzichtet 2017 aus Altersgründen auf erneute Wahl. Ehrenbürger der Stadt Rostock.
  



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Joachim Gauck
24. 1. 1940, 1:00 LT, 0:00 GT
Rostock, D (54N05, 12E07)
Koch (GZQ: Jürgen Hoppmann, AA)
 



Barbara Sukowa
70. Geburtstag

Siebbi/Yanguas, CC BY 3.0, Wikimedia
Deutsche Schauspielerin und Sängerin. Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar. Spielt 1971 an der Berliner Schaubühne in Handkes «Der Ritt über den Bodensee». 1973 grosser Erfolg in Bremen als Nadja in Gorkis «Feinde». Ensemblemitglied des Schauspielhauses Hamburg. 1980/81 bei den Salzburger Festspielen in Shakespeares «Wie es euch gefällt». 1980 spielt sie die schwierige  Rolle der «Mieze» in Fassbinders Döblin-Verfilmung «Berlin Ale­xanderplatz» mit Bravour (Darstellerpreis der Film- und Fernsehregisseure); 1981 ist sie die Titelheldin in seinem Film «Lola» (Filmband in Gold). Starke Leistungen zeigt sie auch in von Trottas «Die bleierne Zeit» (1981) und «Rosa Luxemburg» (1986, «Goldenen Palme»). 1991 in von Triers «Europa» und Schlöndorffs «Homo Faber». Startet nun eine Parallelkarriere als klassische Sängerin; gibt weltweit Konzerte. Spielt bis heute in vielen Kino- und TV-Filmen mit, zuletzt in «Rocca verändert die Welt» (2019). Seit 1994 mit den Künstler Robert Longo verheiratet. Lebt in New York.
 


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Barbara Sukowa

2. 2. 1950, 17:45 LT, 16:45 GT
Bremen, D (53N04, 8E48)
Koch (GZQ: Astro-Databank, AA)



Joachim ‹Jogi› Löw
60. Geburtstag

Granada, CC BY-SA 4.0, Wikimedia
Deutscher Fussballer und Trainer. Seine Profikarriere beginnt 1978 als Spieler des SC Freiburg. Zur Saison 1980/81 wechselt der Stürmer zum VfB Stuttgart, danach zu Eintracht Frankfurt. Nach weiteren Stationen bei süddeutschen Vereinen wechselt er 1989 in die Schweiz. Seine Trainerkarriere startet beim FC Winterthur (D-Jugend) parallel als Spieler. Ab 1994 Ausbildung zum Fussballtrainer. 1995 Co-Trainer beim VfB Stuttgart, 1996 Cheftrainer. 1997 Gewinn des DFB-Pokals. Nach Stationen bei Fenerbahçe Istanbul, Karlsruher SC, Adanaspor, FC Tirol und Austria Wien wird er 2004 Co-Trainer von Jürgen Klinsmann bei der deutschen Nationalmannschaft. Am 12. Juli 2006 wird er neuer Bundestrainer. Nach zweiten und dritten Plätzen an Grossereignissen führt er 2014 seine Mannschaft zum Gewinn der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien (FIFA-Trainer des Jahres). Vier Jahre später scheidet die deutsche Mannschaft schon in der Vorrunde aus. Dennoch kann er als Trainer weiterarbeiten.
 



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Joachim ‹Jogi› Löw
3. 2. 1960, 12:45 LT, 11:45 GT
Schönau im Schwarzwald, D
(47N47, 7E53)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, A)



Natalie Cole
70. Geburtstag

Angela George, CC BY-SA 3.0, Wikimedia
US-am. Sängerin und Songwriterin. Tochter der Jazzsänger Nat King Cole und Marie Ellington. Schliesst ihr Psycho­logiestudium 1972 ab. Bereits das erste Album «Inseparable» (1975) ist erfolgreich (zwei Grammys). Zahlreiche Soul-, Jazz-, Pop- und Dance-Alben folgen, mit Hits wie «This Will Be» (1975), «I’ve Got Love On My Mind» (1977), «Someone That I Used To Love» (1980), «Jump Start, I Live For Your Love» (1987), «Miss You Like Crazy» (1989). «Unforget­table … with Love» von 1991 ist ein zusammengeschnittenes Duett mit ihrem verstorbenen Vater (14 Millionen Mal verkauft, sieben Grammys). In ihrer Autobiografie «Angel on My Shoulder» (2000) berichtet sie von ihrer langjährigen Drogensucht, die sie sogar in die Prostitution trieb. Ab 2008 muss sie regelmässig zur Dialyse. 2009 erhält sie eine Spenderniere. 2015 muss sie wegen akuter Erkrankung mehrere geplante Auftritte absagen. Stirbt kurz darauf an Herzversagen.
 
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Natalie Cole

6. 2. 1950, 18:07 LT, 2:07 GT (7. 2.)
Los Angeles/CA, USA (34N04, 118W15)
Koch
(GZQ: Astro-Databank, AA)

 


Abkürzungen zu den Horoskopdaten der «Berühmten Persönlichkeiten»  

GZQ: Geburtszeitquelle
AA: Erstklassige Geburtszeitangabe aufgrund eines Geburtsscheins oder einer schriftlichen Familienchronik.
A: Zuverlässige Geburtszeitangabe aufgrund von Angaben der Person selbst, eines Familienmitgliedes oder engen Freundes
B: Geburtszeit aufgrund einer Biografie, wenn nicht durch andere Quelle infrage gestellt
C: Nicht gesicherte Geburtszeit; Geburtszeit ohne präzise Quellenangabe oder durch Korrektur erstellt
D: Zweifelhafte Geburtszeit. Verschiedene, sich widersprechende Geburtszeit- oder gar Geburtstagsangaben
LT: Lokalzeit
GT: Greenwich-Zeit

 
Wir bemühen uns, möglichst zuverlässige Geburtsdaten und -zeiten zu verwenden, eine absolute Garantie für ihre Richtigkeit können wir aber nicht geben. Hinweise auf anderslautende Geburtsdaten oder -zeiten mit Quellenangaben nehmen wir jederzeit gerne entgegen.
Kontakt: Astrologie Heute

Bildquellen: Wikipedia

 


 

 

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