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Nr. 196, 2018, Dez. / Jan. Inhalt
 
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K  A  L  E  N  D  E  R

 
 
 

Mitte Dezember 2018 bis Mitte Februar 2019

von Verena Bachmann

 

Die kommenden beiden Monate haben es in mehrfacher Hinsicht in sich. In dieser Zeit finden nicht nur die symbolgeladenen Ereignisse Wintersonnenwende, Weihnacht und der Übergang ins Jahr 2019 statt, auch astrologisch beginnen neue Zyklen, werden neue Themen angesprochen. Die damit verbundenen Ereignisse, Erfahrungen und Entscheidungen setzen wichtige Impulse, geben auch Hinweise zu den in der kommenden Zeit anstehenden Entwicklungen. Gleichzeitig weisen andere Konstellationen darauf hin, dass es in vielen Bereichen parallel zum neu Entstehenden auch darum geht, mit Ereignissen und Entwicklungen (vorläufig) abzuschliessen, die im vergangenen Jahr und teilweise schon seit zwei Jahren im Fokus standen. Dabei gilt es, die Essenzen dieser Prozesse zu erkennen, die nötigen Lehren und Konsequenzen daraus zu ziehen und zu einer klaren Haltung im Umgang mit ihrer Thematik zu gelangen. Beiden Entwicklungssträngen ist sowohl auf der persönlichen wie auch auf der mundanen Ebene eines gemeinsam: Was und wie es in dieser Zeit geschieht, bestimmt nicht nur die Entwicklungen der folgenden Phase, sondern setzt quasi den Grundton für das ganze kommende Jahr.

Aus astrologischer Sicht spielen in dieser Zeit alle Langsamläufer im Weltentheater mit, allerdings in ganz unterschiedlichen Rollen. Thematisch können sie in drei Hauptgruppen eingeteilt werden, wobei die erste folgendermassen beschrieben werden kann: Nach einer Zeit, in der sie und ihre Themen eher im Hintergrund standen, sind Jupiter, Neptun und Chiron bereits seit November wieder zurück auf der Bühne des Geschehens; sie bestimmen nun über die Entwicklungen der kommenden Monate massgeblich mit. Ihre Themen werden durch wichtige Aspekte der Schnellläufer aktiviert und damit auch auf der konkreten persönlichen Ebene sicht- und spürbar.

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Neumond
7. 12. 2018 – 7:20 GT


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Vollmond
22. 12. 2018 – 17:48 GT


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Neumondeklipse
6. 1. 2019 – 1:28 GT

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Vollmondeklipse
21. 1. 2019 – 5:16 GT

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Neumond
4. 2. 2019 – 21:03 GT

Neptun (direktläufig; aktiviert durch die Sonne am 2. Dezember, Mars am 7. Dezember, Merkur am 25. Dezember, Jupiter am 13. Januar und Venus am 21. Januar) bewegt sich zum letzten Mal in Bereichen (13 ¾ – 15 ½ Grad Fische), die er bereits seit Mai/Juni 2017 bespielt. Die damit in Verbindung stehenden Prozesse erreichen nun ihre Abschlussphase. Gleichzeitig setzt die Konjunktion zu Mars den Impuls für einen neuen Entwicklungszyklus, der bis Mai 2020 dauert. In diesem Zusammenhang stehen Visionen von Ganzheit und All-Liebe, Sehnsucht nach Verbundenheit, Mitgefühl und Liebe, aber auch Erfahrungen von extremer Durchlässigkeit, Verlorenheit und innerem Überschwemmtwerden. Auf der konkreten Ebene sind chaotische Zustände, Verwirrung, Überempfindlichkeit sowie ein deutlich erhöhtes Bedürfnis nach Ruhe, Schlaf und Rückzug zu erwarten.

Nach seinem Ausflug ins Widder-Zeichen läuft auch Chiron wieder im Fische-Zeichen (direktläufig; 27.55 – 29.50 Grad Fische, aktiviert von der Sonne am 19. Dezember, von Mars am 29. Dezember, von Merkur am 3. Januar und von Venus am 3. Februar). Er berührt dort ebenfalls zum letzten und abschliessenden Mal Bereiche, die bereits von Mai bis Juli 2017 von ihm angesprochen wurden. Die Konjunktion mit Mars setzt ebenfalls, wie bei Neptun, einen Impuls für einen neuen, bis Frühjahr 2020 dauernden Entwicklungszyklus. Chirons Themen haben Ähnlichkeit mit Neptun, allerdings macht er vor allem den Kontrast zwischen Himmel und Erde, Geist und Materie, Vision und Wirklichkeit, Potenzial und Schwächen/Verletzungen deutlich. Auf der persönlichen Ebene sind auch Erfahrungen von Versagen, Einsamkeit, Abgeschnitten- oder Verstossensein möglich. Wer bereit ist, zu akzeptieren, dass es manchmal Situationen gibt, in denen es nicht möglich ist, aktiv etwas zu bewirken, sondern es gilt, schmerzhafte Erfahrungen oder tragische Ereignisse so, wie sie sind, zu akzeptieren, ohne Schuldzuweisungen, kann mit Chiron aber auch Heilung, Gnade und Ganzwerdung erleben.

Auf der mundanen Ebene dürften in der Kombination dieser beiden parallel wirkenden Planeten, Neptun und Chiron, die Themen Flüchtlinge/Migration, Natur- und Umweltkatastrophen, Gesundheit, Wasser/Meer generell immer wieder Aufmerksamkeit erhalten, allenfalls rufen erschütternde Tragödien Mitgefühl hervor und führen zu einer ganzheitlicheren Sicht der Dinge.

Jupiter ist in dieser Zeit der Dritte im Bunde, denn er hat ebenfalls eine wichtige Rolle inne. Er läuft im eigenen Zeichen Schütze (8–20 Grad Schütze) und tanzt in diesem Jahr zusammen mit Neptun: Am 13. Januar bilden sie das erste von drei abnehmenden Quadraten (vgl. Artikel von Ray Merriman auf S. 24 ff.). Jupiters Beteiligung an diesem Geschehen sorgt einerseits für eine grundsätzlich zuversichtliche Stimmung, in der die Bereitschaft, sich mit neuen Dimensionen und Ebenen auseinanderzusetzen und die Chancen einer Geschichte oder Erfahrung zu erkennen und zu nutzen, deutlich erhöht ist. Er kann aber andererseits auch dazu verleiten, allzu optimistisch zu sein, zu viel zu wollen und zu erwarten und die vorhandenen (eigenen oder fremden) Grenzen zu ignorieren oder zu überschreiten. In einer Zerrform besteht auch die Tendenz zu blindem Glauben an etwas oder jemand und vor allem dann, wenn etwas nicht wie erhofft läuft, mit Verbitterung und Schuldzuweisungen zu reagieren. Gemäss dem abnehmenden Quadrat dürften in dieser Zeit auch Entwicklungen, die im Jahr 2009 begannen, in eine kritische Phase kommen.

In Kombination mit den beiden anderen oben besprochenen Konstellationen von Neptun und Chiron sind auf der mundanen Ebene Themen und Entwicklungen angesprochen wie Globalisierung, Wachstum und Fortschritt, Kultur und Religion, geistig-spirituelle Trends und Entwicklungen, Recht und Gerechtigkeit – wobei immer gleichermassen Chancen wie Gefahren vorhanden sind. Hauptbetroffene dieser Prozesse sind Schütze-, Fische- und Jungfrau-Geborene, Menschen mit Konstellationen im Bereich von 10 bis 30 Grad Zwillinge, indirekt aber auch im Bereich von 24 bis 28 Grad Wassermann.

Die zweite Hauptgruppe betrifft Saturn und Pluto: Saturn läuft im eigenen Zeichen Steinbock (9–16 ½ Grad), und am 11. Dezember erreicht er einen neuen Bereich. Sein Lauf bringt Prozesse, die in den Jahren 2012– 2015 durch das damals laufende Uranus/Pluto-Quadrat ausgelöst wurden, erneut ins Bewusstsein. Er weist auf die Folgen und fordert allenfalls dazu auf, nun die anstehenden Konsequenzen zu ziehen oder Verantwortung für die weiteren Schritte zu übernehmen. Wichtiger Mitspieler in diesen Geschichten ist Pluto, der sich ebenfalls in Steinbock bewegt (20–22 Grad) und dort die Fäden der Entwicklungen und Prozesse aufnimmt, die seit der ersten Hälfte von 2018 im Gang sind. Da der laufende absteigende Mondknoten ebenfalls in Steinbock läuft und die am 6. Januar stattfindende partielle Sonnenfinsternis auf 15.25 Grad ebenfalls in diesem Zeichen stattfindet (in der Halbsumme von Saturn/Pluto und im Gradbereich des letzten Uranus/Pluto-Quadrats von 2015), erhält die Saturn/Pluto-Thematik in all ihren Facetten zusätzliches Gewicht. In diesem Kontext erhält auch die Vergangenheit besondere Aufmerksamkeit, vor allem in Bezug auf die folgenden Themen und die damit verbundenen Prozesse und Geschichten: Machtstrukturen und die Rolle von Autoritätsfiguren, Kontrolle und Überwachung (Big Brother), Gesetzgebung und Gerichte, Ohnmachtserfahrungen, Verweigerung, Blockaden, Ängste, Schuld und Sühne. Zu dieser Thematik passen auch uralte Gesetze und Vorstellungen wie «Auge um Auge, Zahn um Zahn» oder «… die Sünden der Väter werden gerächt an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied». Auch kafkaeske Situationen, die sich durch «Prinzipienreiterei» oder absurde Gesetze und Vorschriften auszeichnen, können in dieser Zeit erstaunen oder erschüttern. Die gleichzeitig stattfindenden Konjunktionen von Sonne/Saturn (2. Januar), Sonne/Pluto (11. Januar), Merkur/Saturn (13. Januar) und Merkur/Pluto (18. Januar) setzen jedoch auch anders gelagerte Impulse: Was in dieser Zeit erlebt, entschieden und getan wird, kann damit auch zum Samen für eine neue Entwicklung im Umgang mit den oben genannten Themen werden.

Besonders betroffen von diesen Prozessen sind all jene mit Skorpion-, Steinbock- und Krebs-Themen, aber auch Konstellationen ab 8 Grad bis Ende Widder/Waage. Auf der persönlichen Ebene geht es in diesem Zusammenhang darum, das eigene Leben, den eigenen Weg, den eigenen Umgang mit Macht und Ohnmacht, Grenzen und Verantwortung zu überprüfen, sich den vorhandenen inneren Schatten und Abgründen zu stellen, alte, nicht (mehr) stimmige Gewohnheiten, Muster, Verbindlichkeiten und Strukturen zu hinterfragen und allenfalls auch abzulegen um zum Kern des eigenen wahren Wesens, dessen, was im Innersten echt und lebendig ist, vorzudringen. Wenn dies möglich ist, kann in dieser Zeit auch der Start in ein neues Leben erfolgen.

Uranus und Lilith, die dritte Hauptgruppe, dürften im Theaterstück dieser Zeit zunächst die Rolle der Spielverderber, Rebellen und Unruhestifter übernehmen. Uranus ist ja nach seinem Ausflug ins Stier-Zeichen nochmals ins Widder-Zeichen zurückgekehrt: Am 6. Januar erreicht er dort seine Station zur Direktläufigkeit (28.38 Grad), im März wird er dann endgültig ins Stier-Zeichen übertreten. In diesen beiden Monaten bewegt er sich zum letzten Mal im Gradbereich, der bereits im Sommer 2017 anklang, jedoch erst im April/Mai 2018 direkt angesprochen wurde. Er nimmt nun die damaligen Fäden wieder auf und fordert von uns, sich aus Altem zu befreien und neue Wege zu gehen. Gemäss dem Charakter der Konstellationen ist jedoch anzunehmen, dass in dieser Phase im Äusseren zunächst wenig geschieht. Die Auseinandersetzung mit bestehenden Strukturen, die Infragestellung von Autoritäten und die Befreiung von alten Mustern dürften bis im Januar eher im Hintergrund ablaufen und sich vor allem in Form von innerer Spannung und Unruhe oder spontanen Ausbrüchen zeigen. Erst Ende Januar und Anfang Februar signalisieren die Konstellationen einen aktiven und sichtbaren Aufbruch.

Auch Lilith (14 ½ – 21 Grad Wassermann) und ihre Themen spielen in dieser Phase zunächst eine untergeordnete Rolle. Nur in den Tagen vor Weihnacht hat sie einen kurzen Auftritt und dürfte vor allem in Beziehungen und Verhandlungen aller Art für Unruhe sorgen. Allenfalls werden in dieser Zeit bestehende Abhängigkeiten und Machtverhältnisse hinterfragt, oder es geht darum, alte Tabus (auch in Sachen Sexualität) zu brechen oder Licht in bisher verborgene Geschichten zu bringen. Auch bei Lilith ist jedoch erst Anfang Februar mit wirklich wichtigen Prozessen zu rechnen.

Im Übrigen sind im zeitlichen Ablauf die folgenden Entwicklungen beachtenswert: Das abnehmende Sonne/Mars-Quadrat im Aspekt zu Neptun dürfte in den Tagen vor dem Neumond vom 7. Dezember für eine diffuse, schwer zu fassende Spannung sorgen. Zudem findet die Merkur-Station zur Direktläufigkeit am 6. Dezember auf der Gradzahl der ersten Merkur/Jupiter-Konjunktion (29. Oktober) statt. Es ist daher gut möglich, dass enttäuschte Sehnsüchte, Erwartungen und Hoffnungen in dieser Zeit schnell das Gefühl, betrogen worden zu sein, auslösen – mit entsprechenden, allenfalls heftigen Folgen. Am Tag des Neumondes findet mit der genauen Mars/Neptun-Konjunktion ein wichtiger Impuls statt. Damit wechselt die Blickrichtung von der Vergangenheit in die Zukunft. Es ist daher gut möglich, dass Erfahrungen dieses Tages auf noch unerschlossenes Potenzial und neue Visionen hinweisen.

Kurz vor der Wintersonnenwende vom 21. Dezember läuft zunächst die Sonne im Quadrat zu Chiron (19. Dezember), am Tag der Wintersonnenwende selbst bildet Merkur die in dieser Schlaufe dritte und letzte Konjunktion zu Jupiter: Damit dürften vor allem in den Bereichen Kommunikation, Handel, Verkehr, Recht und Politik seit Ende Oktober laufende Prozesse einen vorläufigen Abschluss finden und nun neue Wege gesucht und gefunden werden. Es ist jedoch anzunehmen, dass diese oft eine bittersüsse und ambivalente Qualität haben.

Mit dem Vollmond vom 22. Dezember beginnt bis zum Jahresende eine Zeit, die gleichzeitig schmerzliche Erkenntnisse und wichtige Einsichten bringt. Die Festtagszeit dürfte entsprechend ebenso von Melancholie, Trauer, Schmerz oder Zweifel geprägt sein wie von Hoffnung und Heilserfahrungen. Einige Türen dürften sich schliessen, während sich unverhofft andere öffnen. Einen energetischen Kontrapunkt zu diesen Prozessen dürfte das Quadrat von Venus zu der Konstellation am 23. Dezember setzen: Es bringt Leidenschaften aller Art ins Spiel.

Mit dem Jahreswechsel beginnt eine nächste Phase. Mars bewegt sich ab dem 1. Januar im Zeichen Widder, und die Sonne erreicht am 2. Januar die Konjunktion zu Saturn. Nach einer Phase von schwer einzuordnenden Erfahrungen und Verhaltensweisen beginnt damit eine Zeit, die von Figuren mit starkem Willen, Autoritätsanspruch, grossem Handlungsdrang und impulsivem Verhalten geprägt ist. Es ist anzunehmen dass insbesondere in den Tagen rund um die Sonnenfinsternis vom 6. Januar (vgl. Artikel von Claude Weiss auf S. 30 ff.) Ereignisse rund um die Themen Macht, Kontrolle und Autorität grosses Aufsehen erregen und wichtige Impulse setzen dürften. Allenfalls werden Machthaber abgelöst oder gestürzt bzw. wird versucht, die bestehenden Machtverhältnisse mit allen Mitteln zu bewahren, auch können alte, in der Vergangenheit vermeintlich abgeschlossene Geschichten wieder aufflammen. Im besten Fall beginnt damit ein Prozess, welcher langfristig zu einem Wandel und zu neuen Strukturen führt. Es ist aber auch gut denkbar, dass sich die Fronten zunächst nochmals verhärten.

Am 11. Januar erreicht die Sonne ihre Konjunktion mit Pluto, am 13. Januar erreicht Jupiter das erste Quadrat zu Neptun, Merkur bildet an diesem Tag eine Konjunktion mit Saturn und am 18. Januar eine mit Pluto. Ereignisse und Erfahrungen dieser Tage haben daher die Qualität eines Phasenwechsels und setzen wichtige Impulse für das Kommende. Allerdings dürfte erst in den Tagen um die Vollmondfinsternis vom 21. Januar Bewegung in die verschiedenen laufenden Prozesse kommen. In dieser Zeit ist mit unerwarteten Wendungen, wichtigen Einsichten und teilweise wohl auch heftigen Ereignissen zu rechnen. Da an diesen Geschehnissen alle drei eingangs beschriebenen Planeten-Hauptgruppen beteiligt sind, dürften die damit zusammenhängenden Geschichten und Erfahrungen bis zum Neumond vom 4. Februar viel Aufmerksamkeit erhalten und die Grundlagen für den weiteren Verlauf des ganzen Jahres 2019 setzen.


Hinweis: In diesem «Kalender» nicht explizit erwähnte Konstellationen wurden entweder in der Deutung berücksichtigt oder werden im «Wochenkalender» von Verena Bachmann auf www.astrodata.com aufgegriffen, wo die laufenden Konstellationen für die jeweils kommende Woche detailliert beschrieben sind.


Verena Bachmann, pädagogische Ausbildung; seit 1982 astrologische Beratungspraxis in CH-Zürich; Aus- und Weiterbildung in humanistischer Psychologie (Psychosynthese und Gestaltarbeit); Leiterin der Schule für Erwachsene (SFER); ständige Mitarbeiterin von ASTROLOGIE HEUTE; internationale Vortragstätigkeit; Bücher: «Mondknoten. Lebensweg und Entwicklung im Geburtshoroskop» (2008/2012); «Die Macht des Weiblichen. Astrologische Symbolik im Spiegel des Wandels» (2011); «Visionen einer neuen Zeit» (2010, Mitautorin); «Die Chiron-Fibel. Brückenbauer zwischen Geist und Materie» (2009); «Pluto – Eros, Dämon und Transformation» (1989, Mitautorin); E-Mail: Verena Bachmann

 

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